Klosterbrauerei Reutberg
bodenständig • echt gut

Kloster Reutberg
Ein Ort mit 400 Jahren Geschichte
Bei Sachsenkam und den Ausläufern des bayerischen Voralpenlands liegt das Kloster Reutberg – ein Ort, an dem sich seit über 400 Jahren franziskanische Spiritualität, regionale Geschichte und echte Bodenständigkeit begegnen.
1618 gegründet, hat das Kloster bewegte Zeiten überstanden: Aufbau, Blüte, Säkularisation, Wiedereröffnung. Und bis heute ist es ein Fixpunkt für Menschen, die Stille, Handwerk und unverfälschte Kultur suchen.
Eine besondere Rolle in der jüngeren Geschichte des Reutbergs spielt Schwester Maria Fidelis Weiß O.S.Fr.
1882 in Kempten geboren, trat sie mit 20 Jahren in das Kloster ein – als Organistin, Handarbeitslehrerin und geistige Begleiterin vieler junger Mädchen. Ihr Leben war geprägt von tiefer Frömmigkeit, großer innerer Klarheit und einer beeindruckenden Stärke im Tragen körperlicher und seelischer Leiden.
Ihr heiligmäßiger Tod am 11. Februar 1923 sorgte dafür, dass sich der Ruf ihrer außergewöhnlichen Spiritualität rasch verbreitete. 1936 begann der Seligsprechungsprozess, und 2007 erkannte Papst Benedikt XVI. ihre heroischen Tugenden an. Noch heute besuchen Gläubige ihr Grab in der Klosterkirche – ein stiller Ort, der viel von ihrer inneren Ruhe bewahrt.
Mehr über ihr Leben findet man hier:
schwester-fidelis-weiss.de
Das Kloster selbst verbindet Tradition mit lebendigem Alltag:
barocke Klosterkirche, historische Apotheke, ein bis heute genossenschaftlich geführtes Brauwesen und der bekannte Biergarten mit weitem Blick ins Voralpenland.
Ein Ort, der Geschichte nicht ausstellt – sondern spürbar macht.

Historische Ansicht des Klosters
Frühe Aufnahme des Klosterareals, die den Reutberg in seiner ursprünglichen, ländlichen Umgebung zeigt.

Reutberg
im Abendlicht
Die Silhouette des Klosters spiegelt sich im ruhigen Wasser des Kirchsee.
ein stimmungsvoller Blick bei Sonnenuntergang.

Kloster Reutberg vor Alpenkulisse
Das Kloster vor dem weiten Voralpenland.
eingerahmt von sanften Hügeln und den dahinterliegenden Bergketten.
